In der heutigen Zeit ist es manchmal schwer, sich Gutes zu tun. Finanzielle Unsicherheit, Überforderung im Alltag, Krankheiten, Beziehungsprobleme, Erwartungshaltungen anderer oder auch Existenz- und Zukunftsängste können hilflos, ratlos und orientierungslos machen.

Du weißt nicht wie Du etwas verändern kannst. Doch Du bist bereit dazu. Du möchtest etwas in Bewegung bringen.

 

Dann bist Du hier richtig ♥

Wir helfen Dir dabei, Abschied zu nehmen von dem Gefühl, nicht zu wissen was Du tun kannst. Mit unserer Unterstützung siehst Du Deinen Weg klar vor Dir… und weißt genau, wo Du hin möchtest. Du bist motiviert, denn Du spürst, dass Du auf DEINEM Weg bist… dass er sich gut anfühlt… genau das ist, was Du immer gespürt hast, aber nicht benennen konntest.

 

Wir hatten auch irgendwann einmal die Nase voll

Wir waren im Hamsterrad „gefangen“. Funktionierten.

Wir sehnten und danach, uns lebendig zu fühlen. Zu genießen. Freude zu haben. Etwas tun, das uns begeistert. Uns jeden Morgen schwungvoll aufstehen lässt.

 

Also haben wir auf inneren Ebenen die Ärmel hochgekrempelt…

Wir haben gelernt zu vertrauen, wenn wir ängstlich waren.

Wir haben verziehen, wenn wir verletzt wurden.

Wir sind „geblieben“, wenn wir am liebsten weggelaufen wären.

Wir haben gelernt anzunehmen, was wir viel lieber abgelehnt hätten.

Wir haben „Fehler“ gemacht und daraus gelernt.

Wir haben erkannt, dass es immer einen Weg gibt.

Wir erfahren immer wieder, dass das Annehmen genau so bedeutend ist wie das Loslassen…

 

…und plötzlich war sie da – die Wende in unserem Leben ♥

Kannst Du Dir vorstellen wie es ist, wenn Du auf Dein Leben blickst, und es Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, weil Du stolz bist auf das, was Du geschafft hast? Ahnst Du, wie es sich anfühlt, wenn Du Dinge tust, die Du tun willst, weil Du spürst, dass sie sinnvoll sind?

 

Du möchtest das auch?

Dein Leben ist ein kostbares Gut für Dich…

Du willst es nutzen, um Sinnvolles zu tun…

Du möchtest das Beste daraus machen…

es mit allen Sinnen leben und erleben…

dann gehe ein Stück Deines Weges mit uns gemeinsam.

 

Fragst Du Dich, warum Du das tun solltest?

Weil wir Dir nicht „Vorgefertigtes“ oder „Etwas“ an Dich weitergeben, sondern genau das, was zu Dir passt.

Du bist wichtig. Du bist einzigartig. Niemand außer Dir kann das geben, was Du geben kannst. Damit Du gestärkt und mit Freude Deinen Weg gehen kannst, werden wir Dich auf inneren Ebenen

  • ermuntern
  • ermutigen
  • motivieren
  • nähren
  • mit Halt, Leichtigkeit und Freude beschenken

 

Du möchtest uns kennenlernen. Dann

~ Besuche eines unserer kostenfreien Webinare…
~ trag Dich ein, für unsere E-Mail-Reihe für mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherheit…
~ melde Dich für ein kostenloses Kennenlerngespräch an…

Im Folgenden „erzählen“ wir von uns… von entscheidenen Momenten in unserem Leben

Martina Eyth

Ich musste tief sinken, um meine Wende einzuleiten

 

Martina EythMeine Wende begann mit einem Moment, in dem ich die Nase gestrichen voll hatte. Ich war wütend – nein, wütender als wütend. In mir hat ein Sturm getobt – ein Wirbelsturm…

Ich hatte die Nase voll davon, ständig für andere da zu sein und selber hungrig zu bleiben. Ich wollte mich nicht mehr verausgaben, um Liebe, Lob und Anerkennung zu bekommen. So konnte und wollte ich nicht weiterleben. Es musste etwas passieren – doch was?

Ich hatte keine Ahnung.

Ich sehnte mich nach etwas, das ich nicht benennen konnte. Ich, die für andere die besten Impulse hatte, die immer für andere da war, die niemals erschöpft war, die immer einen Weg für andere sah, war am Ende.

 

Das Ende war gleichzeitig ein Anfang

Ich fühlte mich wie in einer Sackgasse. Mir einzugestehen, dass ich ratlos, hilflos und orientierungslos war, das hat mich fast um den Verstand gebracht. Ich wurde konfrontiert mit einer Leere in meinem Inneren, die mir das Empfinden schenkte, ganz tief zu sinken – wie ein Stein auf den Grund eines Sees. Um mich herum begann alles zu verschwimmen… mir war nur noch zum Weinen zumute. Wann immer ich allein war, liefen mir die Tränen. Ich traute mich nicht, vor anderen zu weinen. Es gab ja keinen „richtigen“ Grund. Der Spruch, „Jede Träne ist eine Träne der Heilung.“ bewahrheitete sich für mich.

Trotz meines Tränenmeeres musste ich funktionieren – als Mutter, als Ehefrau, als Hausfrau und auch in vielen weiteren Rollen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit (es waren aber „nur“ ein paar Tage) fühlte ich mich wie neu geboren. Es hatte sich etwas verändert, was ich nicht benennen konnte. Es fühlte sich so an, als wäre ein „Neubaugebiet“ in meinem Inneren erschlossen worden. „Früher“ funktionierte ich. Ich orientierte mich an dem, was von mir gefordert wurde. „Jetzt“ war es anders.

 

Ich baute eine Beziehung zu mir auf

Wie ich eine Beziehung zu mir aufbaute, das weiß ich nicht – es war kein bewusster Vorgang. Es war ein Weg. Ich entwickelte Lust, mich kennenzulernen. Ich lauschte meinen Gedanken. Ich ging viel in die Natur. Das schenkte mir Kraft. Es fühlte sich so an, als wäre ich erwacht. Plötzlich war ich lebendig. Ich hatte Spaß am Leben.

„Früher“ war es eine riesengroße Herausforderung für mich, mich auf Neues einzulassen. Ich hatte Angst, zu versagen. Inzwischen hatte ich Freude daran, Neues kennenzulernen. Während ich mich auf Neues einließ, lernte ich mich weiter kennen – immer wieder neu und immer wieder von einer anderen Seite. Ich entdeckte Facetten an mir, die ich an anderen immer bewundert habe. Ich lernte, mich zu lieben.

 

Ich wurde zum Wegweiser für andere

Aus Lust am Leben besuchte ich viele Seminare. Ich „saugte“ Hilfreiches auf. Ich sah immer klarer; verstand immer besser, was zu meinem emotionalen Zusammenbruch geführt hat… ich erkannte das Geschenk.

Mit der Zeit kamen immer mehr Menschen zu mir, die sich für meine Sichtweisen interessierten. Sie spürten, dass meine Art das Leben zu meistern Frieden, Freiheit und Freude schenkte. So hat es sich „zufällig“ ergeben, dass ich zum Wegweiser für andere wurde.

Ich danke meinen ersten Kunden mehr als ich es in Worte fassen kann, dass sie mich ermuntert und ermutigt haben. Dass sie mir geholfen haben, die Geburtshelferin für Seelen-Potenziale zu erspüren und anzunehmen. Denn das bin ich – mit Leib & Seele und in großer Dankbarkeit

Oliver Eyth

Durch viele Sackgassen fand ich meinen Weg

 

Oliver EythIch habe vieles ausprobiert in meinem Leben. Bin oft voller Elan zu neuen Ufern und Herausforderungen aufgebrochen. Ich habe mich in viele Abenteuer gestürzt. Sehr oft musste ich dann schmerzlich erkennen, dass ich wieder in einer Sackgasse gelandet war – dass ich mich in etwas verrannt hatte.

Ich war meisterlich darin, auf andere zu hören und mein Eigenes zu ignorieren. Bin ich mal wieder nicht weitergekommen, war ich wütend und frustriert. Andere habe ich in dieser „Stimmung“ nicht gut behandelt. Und ich habe mich dafür fertiggemacht, dass ich „wieder so blöd war, nicht auf meine innere Stimme zu hören“.

Mit der Zeit habe ich gelernt, mehr und mehr auf meine innere Stimme zu hören. Ihr zu vertrauen. Wenn ein Weg mal nicht weitergeht, kommt der Moment, an dem ich innehalte und mich neu ausrichte. Glaube mir, Sackgassen sind nicht schlimm – schlimm war es nur, wie ich mit mir und mit anderen umgegangen bin, wenn ich mal wieder festsaß.

 

Sackgassen als Wegweiser

Heute weiß ich, dass Sackgassen zum Leben dazugehören. Sie gehören dazu, wenn man sich auf den eigenen Weg macht. Sie weisen Dir den Weg. Sie sagen: „Kehr um, hier geht es nicht weiter.“ Es ist natürlich, dass Wege manchmal einfach nicht weitergehen. Dann ist es weise, zu sagen: „Hey, hier komme ich nicht voran – ich drehe um.“

Durch viele emotionale Herausforderungen habe ich entdeckt, was in mir steckt. Ich habe mich kennengelernt und tue es immer noch. Ich bin mit Leib und Seele Geburtshelfer für Seelen-Potenziale. Wenn es bei Dir mal nicht weitergeht, kannst Du sicher sein, dass Dir Deine Seele etwas sagen möchte. Hast Du den Impuls Deiner Seele wahrgenommen, geht es weiter

 

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